130/286 kW integrierte E-Achse für elektrische Müllwagen/Schwerlastwagen/Zugmaschinen
Pumba PMEA45000Z Integriertes E-Achsen-Anpassungsmodell
Einachsige Anpassungsmodelle: 18-Tonnen-Müllwagen, Lkw
Doppelachs-Anpassungsmodelle: 6 x 4 / 8 x 4 Traktor
Technische Parameter der integrierten E-Achse Pumba PMEA45000Z
Grundlegende Antriebsstruktur: Zweimotorenantrieb + 2-Gang-AMT
Antriebsmotoren | Nenn-/Spitzenleistung | 72/160 kW |
(Doppelantriebsmotor) | Nenn-/Spitzendrehmoment | 156/380 Nm |
Höchstgeschwindigkeit | 10000 U/min | |
Getriebe | Getriebeübersetzung | 70,44~8,25 |
Gangschaltform | AMT | |
Montage | Nennachslast | 13000 kg |
Nenn-/Spitzenleistung | 130/286 kW | |
Drehmoment am Radende | 44570 Nm | |
Bodenfreiheit des Brückenpakets | ≥300 mm | |
Gesamtgewicht | ≤950 kg | |
Montageschnittstellen | Blattfeder-Montageabstand (mm) | 1020-1040 optional |
Felgenmontageabstand (mm) | 1836 | |
Gesamtbreite (mm) | 2420 | |
Bremsenspezifikationen | Trommelpose/φ410×220 | |
Luftkammergröße/Anschlussgröße (mm) | 30/30 M16×1,5 | |
Maximales Bremsmoment (0,8 MPa) | 2×18000Nm | |
Spezifikationen und Verteilung der Radbolzen | 2-10×M22×1,5/Φ335 | |
Den Anschlag (mm) ermitteln | Φ280.8 |
Anwendungsbeispiel für integrierte E-Achsen von Pumbaa PMEA45000Z

Müllwagen

Müllwagen

LKW wird beladen

LKW wird beladen
Datenverwaltung
Einführung des international fortschrittlichen PLM-Produktentwicklungsmanagementsystems
Im Laufe mehrerer Monate, durch vollständige Vorwärtsentwicklung
Es enthält 13 Kontrollprüfungspunkte und 96 Hauptergebnisse.
Analyse der Struktur einer elektrischen Antriebsachse: Vom integrierten Design zur effizienten Kraftübertragung
Mit der rasanten Entwicklung der Elektromobilität (EV) beeinflusst die elektrische Antriebsachse als zentrale Komponente der Kraftübertragung unmittelbar die Effizienz und Leistung des Fahrzeugs. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Strukturanalyse elektrischer Antriebsachsen und untersucht deren Schlüsselkomponenten und technische Merkmale.
Die Kernstruktur einer elektrischen Antriebsachse integriert vier Elemente: Antriebsmotor, Getriebe, Differenzial und Halbachse. Im Gegensatz zu herkömmlichen Achsen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verwendet der Antriebsmotor typischerweise einen Permanentmagnet-Synchronmotor (PMSM), der direkt mit einem Untersetzungsgetriebe (ein- oder mehrstufig) und dem Differenzial gekoppelt ist. Dadurch entfallen Kupplungen und Getriebe. Dies vereinfacht den Antriebsstrang – beispielsweise verkürzt eine typische integrierte Konstruktion aus Motor, Untersetzungsgetriebe und Differenzial die axiale Baulänge um 30 %, reduziert das Gewicht um 15 % und verbessert den Wirkungsgrad des Getriebes auf über 96 %.
Leichtbau und Wärmemanagement sind entscheidende Innovationen. Gehäuse aus Aluminiumlegierung ersetzen herkömmliches Gusseisen und sind mit Flüssigkeits-/Luftkühlkanälen ausgestattet, um die Wärme von Motor und Getriebe abzuleiten. Die Halbachsen bestehen aus hochfestem Stahl oder Kohlefaserverbundwerkstoffen, wodurch die ungefederten Massen reduziert, die Drehmomentübertragung sichergestellt und das Fahrverhalten verbessert wird.

(Äußere Struktur der elektrischen Antriebsachse)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die integrierte, leichte und hocheffiziente Struktur von elektrischen Antriebsachsen ein wichtiger technischer Treiber für die Erweiterung der Reichweite von Elektrofahrzeugen und die Verbesserung der Leistung ist.
Der tiefe Wert integrierten Designs: Durchbrüche bei Modularisierung und Standardisierung
Die „Drei-in-Eins“-Integration von Motor, Getriebe und Differenzial in elektrischen Antriebsachsen ist nicht nur eine einfache physische Anordnung der Komponenten, sondern erzielt durch modulare Architektur eine synergistische Optimierung von Funktion und Platzbedarf. Bei herkömmlichen Achsen werden Motoren, Getriebe und Differenziale von verschiedenen Herstellern bezogen, was einen hohen Entwicklungsaufwand für die Schnittstellenanpassung erfordert. Elektrische Antriebsachsen hingegen integrieren mehrere Komponenten in ein einziges Funktionsmodul, indem sie die Drehmomentübertragungsachsen vereinheitlichen, Befestigungslöcher standardisieren und Kühlflächen ausrichten. Ein Beispiel hierfür ist die Serienlösung eines führenden Automobilherstellers: Dessen elektrische Antriebsachse nutzt ein integriertes Druckgussverfahren für das Stator-Rotor-Getriebegehäuse. Dadurch verkürzt sich die Montagezeit der Mehrkomponentenbauteile von 3 Stunden auf 20 Minuten, während gleichzeitig das Gewicht der Verbindungselemente um 12 % reduziert wird. Diese Innovation leistet einen entscheidenden Beitrag zum Leichtbau und zur Kostenkontrolle von Fahrzeugen.

(Innenmotor der elektrischen Antriebsachse)
Übertragungssystem: Ein technologischer Sprung von der „Energieübertragung“ zur „Energieoptimierung“
Neben der Integration hängt die Verbesserung des Wirkungsgrades von elektrischen Antriebsachsen maßgeblich von der mikrostrukturellen Optimierung ab. Nehmen wir das Untersetzungsgetriebe als Beispiel: Gängige Lösungen verwenden eine Kombination aus Schrägverzahnung und Planetenradsatz. Im Vergleich zu Stirnrädern vergrößern Schrägverzahnungen die Zahnkontaktfläche um 20 %. In Verbindung mit Technologien zur Zahnprofilmodifikation im Mikrometerbereich (z. B. trommelförmige Modifikation, Zahnendenverrundung) wird das Eingriffsgeräusch um 5 dB und der Übertragungsverlust um 3–5 % reduziert. Bei Planetenradsätzen erhöht die Optimierung der Modul- und Eingriffswinkelanpassung zwischen Sonnenrad und Planetenrädern den Lastverteilungskoeffizienten auf unter 1,1 (gegenüber ca. 1,3 bei herkömmlichen Differenzialen von Verbrennungsmotoren). Dies gewährleistet eine gleichmäßige Spannungsverteilung über die Zahnräder und verlängert deren Lebensdauer. Darüber hinaus setzen High-End-Lösungen auf ein Design mit „ölgekühltem Motor und tauchgekühltem Untersetzungsgetriebe“, bei dem das Schmieröl gleichzeitig die Motorwicklung kühlt und die Zahnräder schmiert. Dadurch werden die Wirkungsgradverluste herkömmlicher geteilter Kühlsysteme eliminiert und der Wirkungsgrad des Getriebes auf über 97 % gesteigert.

(Internes Strukturdiagramm der elektrischen Antriebsachse)
Intelligentes Wärmemanagement: Dynamische Regelung für optimale Leistung in allen Anwendungsszenarien
Um den Anforderungen des Wärmemanagements in verschiedenen Betriebsszenarien von Elektrofahrzeugen – von starker Beschleunigung über konstante Geschwindigkeit bis hin zum Bremsen – gerecht zu werden, sind elektrische Antriebsachsen der neuen Generation mit intelligenten Temperaturregelungssystemen ausgestattet. Kernstück ist der Einsatz von NTC-Temperatursensoren in wichtigen wärmeerzeugenden Bereichen (Motorwicklungen, Getriebelager, Differentialgehäuse) in Kombination mit Echtzeit-Stromdaten von IGBT-Leistungsmodulen. Das Steuergerät passt die Durchflussrate des Flüssigkeitskühlkreislaufs dynamisch an (Reaktionszeit 
(Internes Strukturdiagramm der elektrischen Antriebsachse)
Fazit: Tiefe Integration von 800-V-Hochspannungsplattformen und X-by-Wire-Chassis
Mit der zunehmenden Verbreitung von 800-V-Hochvoltplattformen entwickeln sich elektrische Antriebsachsen hin zu „hoher Spannung und hoher Leistungsdichte“. Lösungen der neuen Generation, die Siliziumkarbid-Wechselrichter (SiC), Flachdrahtmotoren (z. B. mit 8- oder 10-lagigen Wicklungen) und Ölkühlung nutzen, haben die Leistungsdichte auf über 5 kW/kg gesteigert (gegenüber ca. 3 kW/kg bei herkömmlichen 400-V-Plattformen). Gleichzeitig gewinnt die Integration mit x-by-wire-Fahrwerken immer mehr an Bedeutung: Die Abtriebsseite der elektrischen Antriebsachsen ist mit Schnittstellen für drahtgesteuerte Differenzialsperren ausgestattet, während die Halbachsen Drehmomentsensoren integrieren. Dies ermöglicht den direkten Empfang von Befehlen vom Fahrwerkssteuergerät und somit eine präzisere Drehmomentverteilung und Allradantriebskoordination zur Unterstützung der Ausführungsebene intelligenter Fahrsysteme.
Von „funktionaler Integration“ bis hin zu „intelligenter Zusammenarbeit“: Strukturelle Innovationen bei elektrischen Antriebsachsen definieren die Leistungsgrenzen von Elektrofahrzeugen neu. Dank Fortschritten in der Materialwissenschaft, der Simulationstechnologie und den Fertigungsprozessen können zukünftige elektrische Antriebsachsen Funktionen wie Energiespeicherung (z. B. Radnabenmotoren + verteilte Batterien) und Sensorik (eingebaute IMU-Sensoren) integrieren und sich so zu einem zentralen Knotenpunkt im „mobilen intelligenten Terminal“ des Fahrzeugs entwickeln.
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